Unser Beitrag

Inklusion Regio Freiburg steht für eine locker-bunte Allianz im Großraum Freiburg im Breisgau mit Kontakten weit über seine regionalen Grenzen hinaus. Die Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Inklusion trägt zum Entwurf und zur Entwicklung von Handlungs– und Kommunikationsspielräumen aller Beteiligten und Peers bei. Die Internet-Präsenz lädt ein, sich in der Sehnsucht nach individueller Partizipation unabhängig von Behinderungen. Beeinträchtigungen oder Barrieren zu verbinden.

Beispiele im Rahmen dieser Öffentlichkeitsarbeit sind diverse Kooperationsprojekte.

Ganz nach dem Motto „Netzwerken statt ausgrenzen“ unterstützen wir das Projekt „stopp.mobb.handicap“ von Jennifer Sonntag.

In der Präsentation des Projekts stopp.mobb.handicap trug unser Engagement Gedanken zu einem weitverbreiteten Systemverständnis In diesem Kontext. Sie betrifft Einrichtungen, in welchen die Assoziation zu Begriffen wie Greedy Institutionen und Hyperinklusion nahe liegt:

„Hinzuweisen ist auf Mobbingsituationen, die von Menschen mit Lernschwierigkeiten beschrieben werden. Überwiegend arbeiten die Betroffenen in Integrationsbetrieben und werden den dem übergreifenden Betriebsnetzwerk zugehörigen BeraterInnen zugeordnet. Problematisch deshalb, da diese BeraterInnen: a) In beruflichen Beziehungen zum Arbeitgeber der Mobbing-Betroffenen stehen und b) Die Situation zum Großteil mit der Behinderung des Geistes/der Psyche* verknüpfen, das heißt, dass die Glaubwürdigkeit der Betroffenen relativiert wird.“

–> Verhalten

Quelle: Esther Schmdit

Weitere Beispiele von Kooperationspartnerschaft und Partizipation:

  • Mitwirkung bei der frühen Einbindung von Betroffenen in einem Projekt zur Resilienz im Kontext der zivilen Sicherheit (–>“KOPHIS“).
  • Vernetzungshilfe durch unsere Initiative Freibuni zum Durchführungsstart eines Projekts zur digitalen Teilhabe von Kindern in Hartz4 (–>“Digital macht Schule“).

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