Inklusion in 50 Jahren

Beginn eines Narrativs von Esther Schmidt

Es war einmal die Inklusion. Diese war in Form eines Samenkorns auf die Welt gekommen. Alle sprachen darüber, wie sie von einem Tag auf den anderen in der Mitte der Stadt Rhizomartig wurzelte. Denn die Inklusion hatte den sperrigen Stein wie ungehindert durchbrochen und begann nun zu wachsen und zu reifen. In der Folgezeit passte die Inklusion maßgeschneidert ins urbane Bild und entpuppte sich als Teil vom Universum:

Eine anmutig sprechende Gestalt in funkelndem Gewand, mit bewegtem Herz, perspektivischem Blick und kunstvoller Ausstattung. Sie schien eine in der Vergangenheit ins Vergessen geratene Lücke zu füllen, deren Herkunft noch später nicht ganz aufzuklären möglich war […].

Wie würden Sie diese Erzählung weiter entwickeln?
Eine herzliche Einladung an Sie, liebe Visionäre!
Schreiben Sie aus Ihrer Perspektive und
nehmen Sie uns alle mit auf die Reise in die Zukunft!

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